Das Letzte

Sie bringen durch Ihr Verhalten unsere Fahrgäste und uns in Gefahr.
 

01. August 2008

Bösel:
Kreisstraße Bahnübergang
16:58:52 Uhr

Vorbildliches verhalten am Bahnübergang:
Die Insassen des Fahrzeuges bekommen von uns eine Freifahrt über alle Haltestellen von Cloppenburg nach Friesoythe und zurück mit vollem Service.
Bitte meldet Euch unter:

Karl-Heinz Böhmer
Presse- Medien und Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand
der Museumseisenbahn Friesoythe-Cloppenburg e.V.
Tel. Nr.: 04471/82692

E.Mail: kh.boehmer@ewetel.net



 “Das Letzte am 01.08.2008”!


 

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12. Mai 2008

Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr

Zwangsaufenthalt in "Staatsforsten" wegen Sabotage.

Straßenpfosten und Steine liegen auf den Schienen.


Am Pfingstmontag legten unbekannteTäter gegen 16.23 Uhr von der Haltestelle Varrelbusch/Staatsforsten in Richtung Clopppenburg,
zwei Straßenpfosten und auf einer Streckenlänge von ca. 500 Metern im Abstand von jeweils 10m auf beiden Gleiskörpern Steinbrocken hin.

Nur durch die Umsicht unserer Lokführer und Begleiter konnte schlimmeres verhindert werden.

Die Fahrt nach Cloppenburg konnte nach einer 1/2 Stunde fortgesetzt werden



Was geht in diesen Hohlköpfen nur vor !
 

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24. März 2008

Bösel:
Kreisstraße Bahnübergang 20 Km/St
18:55:25 Uhr

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09.März 2008

Bethen:
Bether Dorfstraße/Käseweg 20 Km/St
13:50:01Uhr -13:50:44 Uhr

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Bahnuebergang

Andreaskreuz

 Warte- und Haltegebote
Bahnübergängen
Dem Schienenverkehr Vorfahrt gewähren!

Schienenfahrzeuge haben Vorrang

  1. auf Bahnübergängen mit Andreaskreuz (Zeichen 201),

Schienenfahrzeuge haben Vorrang

  1. auf Bahnübergängen mit Andreaskreuz (Zeichen 201),
  2. auf Bahnübergängen über Fuß-, Feld-, Wald- oder Radwege und
  3. in Hafen- und Industriegebieten, wenn an den Einfahrten das Andreaskreuz mit dem Zusatzschild "Hafengebiet, Schienenfahrzeuge haben Vorrang" oder "Industriegebiet, Schienenfahrzeuge haben Vorrang" steht.

Der Straßenverkehr darf sich solchen Bahnübergängen nur mit mäßiger Geschwindigkeit nähern.

Fahrzeuge haben vor dem Andreaskreuz, Fußgänger in sicherer Entfernung vor dem Bahnübergang zu warten, wenn

  1. sich ein Schienenfahrzeug nähert,
  2. rotes Blinklicht oder gelbe oder rote Lichtzeichen gegeben werden,
  3. die Schranken sich senken oder geschlossen sind oder
  4. ein Bahnbediensteter Halt gebietet.

Hat rotes Blinklicht die Form eines Pfeiles, so hat nur zu warten, wer in die Richtung des Pfeiles abbiegen will. Das Senken der Schranken kann durch Glockenzeichen angekündigt werden. (3) Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t und Züge haben in den Fällen des Absatzes 2 Nr. 2 und 3 außerhalb geschlossener Ortschaften auf Straßen, auf denen sie von mehrspurigen Fahrzeugen überholt werden können und dürfen, schon unmittelbar nach der einstreifigen Bake (Zeichen 162) zu warten.

Kann der Bahnübergang wegen des Straßenverkehrs nicht zügig und ohne Aufenthalt ßberquert werden, ist vor dem Andreaskreuz zu warten.

Wer einen Fuß-, Feld-, Wald- oder Radweg benutzt, muss sich an Bahnübergängen ohne Andreaskreuz entsprechend verhalten.

Vor Bahnübergängen ohne Vorrang der Schienenfahrzeuge ist in sicherer Entfernung zu warten, wenn ein Bahnbediensteter mit einer weiß-rot-weißen Fahne oder einer roten Leuchte Halt gebietet. Werden gelbe oder rote Lichtzeichen gegeben, gilt § 37 Abs. 2 Nr. 1 entsprechend.

Die Scheinwerfer wartender Kraftfahrzeuge dürfen niemand blenden.

Tatbestand: StVO
wer mit einem Fahrzeug den Vorrang eines Schienenfahrzeugs nicht beachtet oder Bahnübergang unter Verstoß gegen die Wartepflicht in § 19 StVO Abs. 2 überquert:

Regelsatz Strafe in Euro oder (Fahrverbot in Monaten)


 

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